BONSILAGE-Produkte für Maissilagen helfen teure TM-Verluste vermeiden


Die Silierverluste auf Deutschlands landwirtschaftlichen Betrieben sind viel zu hoch. Zu diesem Ergebnis kommt die LFL Grub im Rahmen einer Bilanzierungsstudie zu Silierverlusten. Mit den speziellen Kombinationen aus homo -und heterofermentativen Milchsäurebakterien in den BONSILAGE-Produkten für Maissilagen (BONSILAGE MAIS / SPEED M und FIT M) lassen sich diese Verluste vermeiden und bringen dem Betrieb bares Geld.

 

Alarmierende Ergebnisse zu Silierversuchen der LFL Grub

 

Die LFL Grub (Brigitte Köhler, Dr. Hubert Spiekers) hat zwischen 2010 und 2012 auf Praxisbetrieben in Bayern eine Studie zum hochbrisanten Thema der Silierverluste zwischen Feld und Trog durchgeführt. Untersucht wurden Grassilagen auf 26 Betrieben und Maissilagen auf 18 Betrieben. Grundlagen sind jeweils das exakte Wiegen der vom Feld abgefahrenen und ins Silo eingebrachten Erntemengen sowie die Erfassung der vom Futtermischwagen verfütterten Mengen. Für Grassilage liegen die Verluste im Mittel bei gut 9 %, die Zahlen schwanken zwischen 2 und 26 %. Für Maissilagen wurden die mittleren Verluste auf gut 10 % beziffert.

 

Die Ursachen für Silierverluste müssen unterschieden werden

 

Dass es beim Einlagerungsprozess von Silagen zu geringen Verlusten durch Restatmung und den eigentlichen Silierprozess kommt, ist bekannt. Diese Verluste werden als unvermeidbar bezeichnet und liegen selten unter 3 bis 5 %.
Zusätzlich können Verluste durch ineffektive oder unerwünscht verlaufende Silierprozesse unter der Folie sowie durch Nacherwärmungsprozesse nach Öffnen des Silos auftreten. Diese Effekte sind durch richtiges Siliermanagement und den Einsatz geeigneter Siliermittel absolut vermeidbar.

 

Vermeidbare Verluste auf den Betrieben sind hoch

 

Nimmt man an, dass die im Versuch der LFL Grub bisher ermittelten 9-10 % Verluste dem tatsächlichen Mittel der Betriebe entsprechen, so bleibt nach Abzug von 3-5 % unvermeidbarer Verluste immer noch eine vermeidbare Verlustquote von 4-7 %. Kommen einmal größere Nacherwärmungsprobleme hinzu, werden schnell Größenordnungen von 20 % Verlusten und mehr erreicht. Zusätzlich muss bedacht werden, dass es sich bei den ermittelten Verlusten um Frischmasse-, d.h. Gewichtsverluste handelt. Die bei Nacherwärmungen auftretenden Energieverluste übersteigen die Gewichtsverluste nochmal deutlich.

 

Beispielrechnung zeigt: Betriebe verschenken bares Geld

 

Eine monetäre Bewertung und Beispielrechnung zeigt (s. Darstellung), das die Betriebe somit bares Geld verschenken. Die LfL Grub beziffert den Jahresverbrauch an Grundfuttersilage am Beispiel eines Betriebes mit 100 Milchkühen und 85 Jungtieren auf 2.115 t FM. Unter der Annahme, dass 50 % des Grundfutters aus Maissilage besteht, werden 1.058 t Maissilage benötigt. Bei einem unterstellten Preis für Maissilage von 40 €/ t Silage beträgt der Wert der Silage 42.320 €.
Bei unterstellten Kosten je Tonne von 1,20 € für die Behandlung mit z. B. BONSILAGE MAIS entspricht dies in der Beispielrechnung 1.308 € für den Siliermitteleinsatz. Je nach angenommener Höhe der vermeidbaren Verlustrate führt der Einsatz zu einem Gewinn zwischen 808 € und 5.040 €.

 

BONSILAGE-Produkte für Maissilagen sind ihr Geld wert

 

Die „Investition“ in ein passendes BONSILAGE-Produkt für Maissilagen (BONSILAGE MAIS, BONSILAGE SPEED M und BONSILAGE FIT M) amortisiert sich folglich schon ab einer Verlustreduzierung von ca. 3 %. Zahlen, die in aller Regel auch erreicht werden.
Alle zusätzlichen Effekte, wie etwa eine bessere Verdaulichkeit der aerob stabilen, hygienisch einwandfreien Silage oder einfach das Einsparen von Arbeit (z. B. durch Aussortieren von fehlvergorener Silage) sind in dieser Rechnung noch nicht berücksichtigt.

Autor

Dr. Ewald Kramer

Dr. Ewald Kramer - SCHAUMANN Forschung & Entwicklung - Bereich Futterkonservierung

Forschung & Entwicklung - Bereich Futterkonservierung

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